1.FCK-Fanclub
HOUSCHDER HAINBACHTEUFEL
Am Dienstag der vergangenen Woche stand das DFB-Achtelfinale bei Hertha BSC Berlin an – und die Partie endete für den FCK in einem Offenbarungseid! Bei der 1:6-Niederlage im Olympiastadion blamierte dieser als Thekentruppe daher kommende und als FCK-Spieler verkleidete Haufen unseren stolzen Verein bis auf die Knochen. Ein an Peinlichkeit wirklich nicht zu überbietender Auftritt, der für die 5 Tsd. (!!) mitgereisten Fans und für die vielen Fans vorm TV ein Schlag ins Gesicht war!! Weitere Adjektive zu dieser Darbietung würde an dieser Stelle zur Zensur und Sperrung des Accounts zur Übermittlung des wöchentlichen Amtsblatt-Berichts führen!! An die Herren Hengen und Klos: ihr habt Augen im Kopf – sortiert im Winter endlich die (leider zu große) Zahl an Anti-Fußballer aus dem Kader aus - setzt endlich unsere Nachwuchsspieler ein und hört auf, diesen Möchtegern-Fußballer immer und immer wieder eine Chance zu geben!!!
Am letzten (Nikolaus-)Samstag war dann Dynamo Dresden zu Gast auf dem Betze und die Roten Teufel konnten sich mit einem 3:1-Sieg durchsetzen. Ein verdienter und wichtiger Sieg nach den beiden Katastrophen-Auftritten der letzten Tage; ansonsten hätte der Baum noch vor Weihnachten gebrannt ….
Am Samstag, 13.12. werden die Roten Teufel zum letzten Auswärtsspiel d.J. zu Arminia Bielefeld reisen. Eine Woche später, am Samstag, 20.12. kommt dann zum letzten Spiel im Jahr 2025 der 1.FC Magdeburg ins FWS. Karten und Busplätze gegen Magdeburg stehen noch reichlich zur Verfügung und können bei Maxime Hahn unter 0179/9032415 oder Steve Rohrbacher unter 0170/7095055 geordert werden. Die Abfahrt unseres Fanbusses zu diesem Spiel erfolgt um 10 Uhr an der „Pfalz“.
Die Proteste der Vereine/Fans, gegen die Vorhaben der Innenminister-Konferenz, haben wohl Gehör gefunden. Verschärfungen diverser Dinge, die Raume standen, werden – zumindest vorläufig – nicht durchgeführt. Gut so!! Ach ja: dann war ja am Freitag noch die Auslosung zur WM 2026 in Washington. Ein typischer amerikanischer Klamauk, der mehr als befremdlich und peinlich war, gipfelte in der Übergabe eines „Friedenspreises“ an den US-Präsidenten; in diesen verrückten Zeiten scheint wirklich nichts mehr unmöglich. Kollege Infantino – man hätte es niemals für möglich gehalten – ist noch um Längen schlimmer und unverfrorener als es Sepp Blatter jemals war …..
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