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Montag, 4. Dezember 2017

04.12.2017 Fußball kann sooo ungerecht sein. Nach einer endlich mal guten...

1.FCK-Fanclub
HOUSCHDER HAINBACHTEUFEL

Fußball kann sooo ungerecht sein. Nach einer endlich mal guten und ansprechenden Leistung des FCK, ging das Spiel in Heidenheim in allerletzter Minute durch einen kapitalen Patzer von Ersatztorwart Sievers noch mit 2:3 verloren. Man hätte vor Wut alles zusammen reißen können. Die Lautrer waren von Beginn an präsent und versteckten sich nicht. Nach torloser erster HZ gelang den Hausherren die Führung, die Lucas Spalvis umgehend per Kopf egalisierte. Ebenfalls Spalvis produzierte dann einen ebenso dämlichen wie gerechtfertigten Elfmeter. Dass er sich nach dieser Szene zu einem „angedeuteten Kopfstoss“ gegen seinen Gegenspieler hinreißen ließ, war nicht gerade sehr intelligent. Die Rote Karte, die er hierfür kassierte, tut doppelt weh! Er schien langsam auf Betriebstemperatur zu kommen. Dennoch kämpften die Roten Teufel tapfer weiter und der starke Borello erzielte nach abgefälschten Ball den 2:2-Ausgleich. In der 92. Minute erhielten die Heidenheimer dann einen Freistoß 30 Meter vor dem Lautrer Gehäuse, wobei Sievers keine Mauer stellen wollte. Danach nahm das Schicksal seinen Lauf …..
Deprimiertheit allenthalben! Ist unser FCK noch zu retten? Noch sind 18 „Endspiele“ zu bestreiten. Die Leistung von Heidenheim sollte etwas Mut geben. Es gibt nun in diesem Jahr noch zwei Heimspiele, wo alles daran gesetzt werden muss, diese zu gewinnen! Am kommenden So., 10.12. empfängt der FCK den FC Ingolstadt
. Um 11.30 Uhr wird unser Fanbus an der „Pfalz“ abfahren. Anmeldungen bitte an Harald Rummel (Tel. 06347/7893) und Holger Laible (Tel. 06347/7594). Am Sa., 16.12. kommt der 1.FC Nürnberg zum letzten Spiel in 2017 auf den Betze. Hier wird die Abfahrt um 11 Uhr erfolgen. Auch wenn’s schwer fällt: Leute rappelt Euch nochmals auf! Wenn einer das „Wunder“ schaffen kann, dann unser FCK!!

Am vergangenen Sonntag ging eine gesittete Jahreshauptversammlung des FCK über die Bühne. Bleibt zu hoffen, dass der neue Aufsichtsrat ein besseres Händchen und mehr Ideen hat, als dies bei dem letzten AR der Fall war.  

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